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Anfang der 60er-Jahre wurde die Musikwelt
von einer Reihe ausgezeichneter Bluesmusiker aus Großbritannien erobert. Allen
voran: Jimmy Page, Jeff Beck und natürlich „Slowhand“ Eric Clapton. Mit einer
spielerischen Magie hinterließen sie den Eindruck, dass ihnen niemand jemals das
Wasser reichen könnte. Seitdem war tatsächlich kein würdiger Nachfolger in
Sicht. Nur jede Menge Talente.
Aber die Sorgen um die Zukunft des Blues‘ gehören jetzt endgültig der
Vergangenheit an. Gerade mal 21 Jahre jung, hat Oli Brown das Zeug dazu, der
Fackelträger des britischen Blues im 21. Jahrhundert zu werden. Seine Musik ist
vielseitig, umspannt modernen, schnellen Blues, bis hin zu Funky-Klängen.
Song-Klassiker intoniert er auf seine Weise, ohne dass ein Wiedererkennungswert
dabei verloren geht. Mit seiner zwar noch jungen, doch rauen und
ausdrucksstarken Stimme, klagt er gekonnt den schwarzen Blues ins Mikrofon. So
ist es auch kein Wunder, das der britische Star-Produzent und Blues-Guru Mike
Vernon auf Oli Brown aufmerksam wurde, ihn sofort unter seine Fittiche nahm.
Oli Brown ist authentisch, ein brillanter Entertainer auf der Bühne. Und er
versprüht Charme... Somit überrascht es wahrlich nicht, dass er bei den British
Blues Awards 2010 als "Best Male Vocalist" & "Best Young Artist“ ausgezeichnet
wurde.
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