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Die Bluesbreakers sind zu
einem fixen Bestandteil der österreichischen
Musikszene geworden. Auftritte bei den größten
Festivals Österreichs (Donauinselfest, Wiener u.
Grazer Stadtfest, Jazzfest Wien, zahlreiche
Stadtfeste, etc.) sowie in vielen bedeutenden Clubs
(Jazzland, Metropol, Reigen, Rockhaus, Utopia
Innsbruck, Posthof Linz, Bluesiana Velden, Casineum
Velden, Kamot Klagenfurt etc.), haben den Ruf der BB
als eine der besten Live - Bands Österreichs
begründet und gefestigt.
Sie spielten dabei mit so
unterschiedlichen Musikern wie Andy J. Forest, Bosko
Petrovic, Chris Farlowe, Falco, Hubert von Goisern,
Joesi Prokopetz, Magic Slim, Louisiana Red,
Nazareth, Spencer Davis Group, Stephen Bruton,
Luther Allison u. v. a....
Höhepunkt der bisherigen
Laufbahn war eine 3-wöchige China-Tournee im
Frühjahr 1989 kurz vor Ausbruch der tragischen
Ereignisse am Platz des „Himmlischen Friedens“. Als
3. westliche Rockband (nach WHAM und BAP)
begeisterten die Bluesbreakers ca. 80.000 Besucher
in 6 Konzerten (Beijing, Tianjin, Guilin).
Die Marokkotournee im Frühjahr
1993, bei der unter anderem vor dem marokkanischen
Königshaus und höchstrangigen Politikern konzertiert
wurde, eine Spanientournee im September 1993 sowie
die 2. Chinatournee im Frühjahr 1996 waren weitere
fulminante Höhepunkte ihrer Karriere.
1998 wurde ein lang gehegter
Wunsch Wirklichkeit – eine Tournee durch die USA –
und eine Live CD Aufnahme im legendären Continental
Club in Austin (Texas).
Nach den langen Jahren „on the
road“ hat die Band einen eigenständigen Sound des
zeitgenössischen Blues entwickelt. Verschiedene
Arten von „black music“, von „Chicago Blues“ bis zum
„New Orleans R & B“ halten die „devil´s music“ am
Leben.
Mit ihrem Album „A GOOD DAY
FOR THE BLUES“ geben die BB wieder richtig Gas.
Erdig, rau, eigene Titel sowie Bluesstandards im
BBStil – dies ist die Mischung, die seit Jahrzehnten
das Erfolgsrezept der Bluesbreakers bildet.
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