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Der in Paris lebende
argentinische Pianist, Maler, Schriftsteller und Professor für
Kunstgeschichte Juan Carlos Caceres entführt uns auf eine Zeitreise in
die Geschichte des Tangos, die diesem seine starken populären Wurzeln
zurückgeben will.
Am Ende dieser Reise finden wir die brasilianische Murga, die
argentinische Milonga, den afrikanischen Candombe und die kubanische
Habanera, vorgetragen mit rauchig-lasziver Stimme des „Paolo Conte
Südamerikas“, der vom Leben im Buenos Aires, vom Heimweh, Exil und den
Wunden der Zeit erzählt.
Seine Klangsprache vereint Tango und Jazz, er war zu Beginn seiner
Karriere Botschafter des Jazz im Land des Tangos.
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