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1980 machte ein
Konzert von Stephane Grappelli beim Jazzfestival Burghausen einen
unvergesslichen Eindruck auf den damals 12-jähri-gen Beni Schmid, der
seit seiner Kindheit neben der Ausbildung zum klassischen Geiger von den
Möglichkeiten der Jazzimprovisation fasziniert war. Fünf Jahre später
erhielt Beni Schmid beim »Concours Menuhin« in Paris den ersten Preis
für »Improvisation und Jazz« vom Jury-Vorsitzenden Grappelli zuerkannt.
Und 1994, wenige Jahre vor dem Tod des großen französischen Jazzgeigers
Grappelli, eröffneten die beiden gemeinsam in der Felsenreitschule die
Salzburger Festspiele. Heute ist Beni Schmid als Benjamin Schmid einer
der gefragtesten klassischen Violin-Solisten weltweit auf der »Lady
Jeanne«-Stradivari der Donald Kahn Stiftung. Daneben frönt er immer
wieder seiner Leidenschaft, dem Jazz. In »Hommage à Grappelli« sind die
fünf Musiker mitMusik des legendären »Qintet du Hot Club France«, dessen
Stars der Gitarrist Django Reinhardt und Stephane Grappelli waren, und
neuen Stücken zu hören. Special guest ist der elsässische Gitarrist
Bireli Lagrène, der wie kein anderer Reinhardt-Bewunderer dem Original
nahe kommt, ohne dabei die eigene künstlerische Identität zu verlieren.
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